Extrablatt

WGT Leipzig 18.5.2013

 Hallo Freunde,

hattet ihr ein entspanntes Wochenende und schöne Pfingsten? Am Samstag sind wir ja auf dem WGT aufgetreten und was soll ich sagen... Was für uns ein grandioses Konzert!!! Der Sound war gut, nicht nur ich, auch die anderen Coppelianer waren gut gelaunt, das Publikum war voll auf begeistert und das Wetter ein Traum!!! Das war zwar knapp, doch ich zähle den Tag zum Sommer! Ich dachte erst, wir würden ein Indoor-Konzert geben und habe mir das eigentlich auch gewünscht, denn es regnetet auf dem Herrensitz noch am Morgen Hunde und Katzen. Zudem schien es mir, dass Coppelius häufig mit Regen klarkommen muss... Aber es stellte sich schnell heraus, dass das meine eigenen verworrenen Irrgedanken waren (Siegerlachen). Ich hatte schon überlegt, den Bastille zum Einkaufen zu schicken. Doch der Gedanke an Herrn Comte in Regenhose oder Sissy Voss mit einem Südwester anstatt Zylinder... NEIN!!! Also alles in allem kann ich aus meiner Schlagzeug-Perspektive sagen, wir haben ordentlich gerockt! Ich habe viele Haare in den Lüften gesehen, überrascht haben mich die vielen Seifenblasen. Ich hoffe, es ist niemand ausgerutscht. Die Dinger sind ja nicht ganz ungefährlich... Wie war es für euch?

 

Herzlich, euer Nobusama!

 

Liebe Freunde,

 heute und hier, so kurz vorm dritten Tourblock habe ich die geheimen Tagebucheintragungen des Mosch Terpins zufälligerweise auf dem Küchentisch gefunden. Daher lest ihr an dieser Stelle einen Fremdbericht über Hannover und Stuttgart:

 

 21.2.2013 Hannover

Mein liebes Tagebuch. Endlich habe ich dich wieder.

Was war das nur für eine ereignisreiche Aufführung der Herren Coppelius?!

So unglaublich viel ist passiert. Ich schaffe gar nicht dir alles zu erzählen, drum bleib ich einfach bei den Ereignissen, die sich um mich drehten.

Das Emotionalste war mit Abstand die offizielle Verleihung meines zweiten Vosspunkt durch  Sissy Voss gleich zu Beginn der Aufführung. Grund: Herr Voss hatte ein Problem mit seinem Hörorgangrammophon und ICH lies mir etwas einfallen. Das trug sehr zum Gelingen seiner, wie ich finde, tollen Leistung während des Konzerts und der vielen Basssoli bei.

Auch war die Ansprache von Herrn Bastille zu meiner Person herzzerreißend. Dem gespannt wartenden Auditorium erklärte er, dass er froh sei, einen Helfer wie mich zu haben. Dies trüge zum Gelingen der konzertanten Aufführung bei, meinte er. (ob ich wohl einen Bastilleianischen Punkt dafür bekomme?)

Als mich der Herr Butler bei "Butterblume" auf seinen Schoß nahm und fest umarmte, kamen ja fast sogar romantische Gefühle in mir hoch, wie sonst nur, wenn ich bei dir bin, mein liebes Tagebuch. Bitte verzeihe mir, denn treu bleibe ich dir stets.

Morgen geht es nach München.

Ich melde mich wieder. Schlaf gut liebstes Tagebuch.

Dein Professor Mosch Terpin

 

23.2.2013

Liebstes Tagebuch.

Dieses Konzert war das absolut Heißeste unter den bisherigen Konzerten. Stuttgart! Ausverkauft!! Sensationell!!!

Die Herren, der Butler und ich hatten schwer damit beschäftigt, unser Verlangen nach Flüssigkeit zu stillen. Neben den vielen, unzähligen Aufgaben, die ich wärend der Aufführung zu erledigen hatte, habe ich mich durch die Verteilung von Genüsslichkeiten in flüssiger Form beim Auditorium beliebt gemacht (dieses wurde mir nach dem Konzert ca. einmal mitgeteilt). Ich möchte mich an dieser Stelle bei denjenigen entschuldigen, die ich möglicherweise beim Zuwerfen der Flüssigkeitsbehältnisse schwer verletzt haben könnte.

All diese Umstände machten das Musizieren nicht gerade leicht, aber ich kann dir sagen, mein liebes Tagebuch, die Herren sind wahrlich Vollblutprofis und können das ab (wie man heutzutage sagen würde).

Nun gibt es drei Tage Ruhe und Erholung für die Herren. Ich hingegen habe mal wieder allerhand zu tun, denn bei so einer Reise verschleißt doch so einiges. Und wer darf es wieder reparieren? ICH.

Nun denn. Wir sehen uns am 28.2. in Nürnberg wieder.

Bis dahin, alles gute,

dein Professor Mosch Terpin

 

 

Aschaffenburg 14.2.2013 / Bochum 15.2.2013 /            Hamburg 16.2.2013

Hallo Freunde,

Coppelius ist wieder auf dem Weg zu euch! Aber diesmal reisen wir, wie ihr vielleicht schon beobachten konntet, nicht mit der Kutsche, sondern mit der Littfasssäule! Das ist die von uns erfundene Super-Mobilität. Nur so ist stressfreies Reisen möglich. Hier ein paar Parameter für die Technikversierten unten euch:

 

Höhe: ca. 2 m

Durchmesser: 1,03 m

Gewicht: dank souveräner Leichtbauweise nur 45,8 kg

Material: Holz in Monocoque-Bauweise

max. Drehmoment: 3900 Nm bei 56000/min

0-100 km/h: 0,02 sek

Innengeruch: Erdbeer/Schweißsocke

Innenauskleidung: Samt in Bordeaux mit Beleuchtung (1 klassische, formschöne Glühbirne)

 

Aber nicht nur die Reiseform ist neu für uns, es gibt noch viel mehr Neues!

Ein neues Album. Viele neue Titel. Ein neues Bühnenbild. Aber keine Angst, wir sind immer noch die Selben - nette Herren mit Zylinder bzw. 2 x ohne.

Dank der vielen wunderbaren Rezensionen zum Extrablatt, haben wir jeden Abend eine nette Nachtlektüre. (Ich hoffe jedoch inständig, dass der liebe Bastille nicht hinter all den Texten steckt, um uns bei Laune zu halten... Ein Scherz...)

Ich freue mich, wenn sich weiterhin viele Leute für unsere Musik begeistern können. Mögen es noch mehr Leute werden! Die nächsten Konzerte stehen bereits fest. In den nächsten Wochen werden wir noch in Hannover, München, Stuttgart, Nürnberg, Wien, Leipzig und Berlin rocken. Apropros Berlin: Hier gibt ein einen Location-Wechsel, wir spielen jetzt im rockigen LIDO (nicht Kesselhaus). Plant das ein, verlauft euch nicht, denn Berlin ist groß.

Ich freue mich auf die Tour und auf euch!!!

Bringt gute Laune mit.

 

Hochachtungsvoll,

Ihr Nobusama

 

Kaiserslautern 28.12.2012/Annaberg-Buchholz 29.12.2012

Hallo Freunde,

 es ist schon eine Weile her, aber ich möchte mich für euren Besuch in Kaiserslautern und Annaberg-Buchholz herzlich bedanken. Wir haben einige liebvolle Geschenke von euch bekommen. Vielen Dank für die sweeten Sachen!!

Heute, kurz vor Jahresende, werde ich an dieser Stelle keinen Jahresrückblick bringen, die gibt es ja überall. Ich schaue nach vorn, denn da wartet etwas GROSSARTIGES auf uns!!! („Trommelwirbel“)

Ja, unser nun schon 5. Album „Extrablatt“ wartet darauf, von euch durchgehört zu werden. Ihr Leute in Kaiserslautern und Annaberg-Buchholz habt sogar schon eine Kostprobe live hören können. Wir spielten die Titel „Welt im Wahn“ und „Reichtum“. „Welt im Wahn“ kommt ziemlich flott daher (s. Text), „Reichtum“ lässt sich da vergleichsweise viel Zeit. Beide sind aber richtig schicke Rocknummern, die ins Ohr gehen. Wie haben euch die beiden gefallen? Mehr Titel werdet ihr auf der Extrablatt-Tour im Februar zu hören bekommen.

Tourauftakt ist am 14.Februar in Aschaffenburg. Das Album erscheint im Plattenladen eures Vertrauens allerding ein Tag später am 15. Februar. Daher der heiße Tipp von mir: Macht eine galvanische Vorbestellung und die Postkutschen werden wahrscheinlich vor dem 15.Februar bei euch Halt machen. Das ist doch was!

Feiert schön, wir sehen uns im Februar.

Hochachtungsvoll, euer Nobusama

 

Das hochgeschätzte Auditorium in Kaiserslautern: 

  Kaiserslautern 

Burg Abenberg, Feuertanz Festival 23.06.2012

Hallo Freunde,

es war ein wahrlich großartiges Feuertanz-Festival – eine Bühne mit großartigem Ausblick, auf der wir immer wieder gern spielen. Es gab zwar ein Problem mit dem Cello beim Soundcheck, doch haben wir dieses glücklicherweise schnell gelöst. Was wäre das für ein coppelianisches Konzert gewesen ohne Cello... Eine befremdliche Vorstellung... Doch gab es tatsächlich ähnliche Ereignisse bzw. kleine Hindernisse, die es zu überwinden galt. Coppelius ohne..., z.B. September 2007 Bastille. Beim Dark-Dance-Festival in Lahr/Schwarzwald litt der arme als Bastille an richtig hohem Fieber (kein Lampenfieber, sondern echte Grippe), so dass wir ohne ihm spielen mussten. Ich erinnere mich, dass wir seinen Frack mitnahmen und auf die Bühne stellten. Es war gar nicht so einfach für uns ohne Diener ein Konzert zu meistern...

Auch am 31.10.2005 im Point in Obergimpern hatten wir einen großen Unfall. Der Sissy Voss ist während meines Schlagzeug-Soundchecks ohnmächtig geworden. Bastille bastelte mir nämlich eine Snaredrum aus einer großen Floortom, die so richtig wummert.  In Obergimpern sollte diese Innovation Premiere haben... Obwohl die Trommel so laut war, musste ich dem Techniker beim Soundcheck einen hohen Pegel geben. Als Sissy dann zusammenbrach und ins Krankenhaus getragen wurde, wussten wir nicht, ob wir an diesem Abend überhaupt spielen konnten.

Dieses nicht unerhebliche Problem musste mit coppelianischer Genialität gelöst werden und so bereiteten wir eine Kontrabass-Tonspur aus unseren CDs für diesem Abend vor. Gott sei Dank meisterten wir das Konzert ohne weitere Probleme.

Das war der einmalige Fall, dass wir mit einen sogenannten „Einspieler“ die Bühne rockten. Jedoch gibt  es heutzutage  immer mehr Bands, die auf der Bühne mit fettem Playback spielen. Hier und da ist sogar sehr offensichtlich, man kann es gar nicht überhören. Ich bin grundsätzlich tolerant, jede Band kann auf ihre Art und Weise Konzerte zu geben. Allerdings werde finde ich es schon merkwürdig, wenn das Publikum davon nichts mitbekommen soll. Besser wäre eine eindeutige Kennzeichnung der Playbackbands. Damit man von außen weiß, was drin ist, z.B. indem man das Kürzel „DJ“ vor den Bandnamen setzt... Nur so zum Spaß und auch nur in der Theorie: „DJ Coppelius“. Da kommt die Attitüde deutlich rüber, die Erwartung wird ungemogelt befriedigt. Was meint ihr? Ach so, das soll jetzt nicht heißen, dass der DJ BoBo Playback benutzt hat. Oder?!   

Hochachtungsvoll, euer Nobusama

 

Lorsch 27.04.12/München 28.04.12/Hexentanz Festival 29.04.12/Walpurgis Rock 30.04.12

Hallo Freunde,

Coppelius war wieder on the road und es war Frühling! Aber was für einer! Zwischen den beiden Konzerten in Lorsch und München sowie zwischen den Festivals in Nohfelden und Bad Grund. Uns wurde nie langweilig. Auch weil wir einige ältere Titel, aber auch das neue Lied „Butterblume“ in unser Set aufgenommen haben, das gab eine gute Mischung. Wie hat´s euch gefallen?

Wenn ich ehrlich bin, genieße ich die Titel, bei denen ich nicht hinter'm Schlagzeug herumwirble. So kann ich das Publikum beim Rocken, Tanzen, Mitfiebern, Genießen und Hören beobachten. Ach ja, beim Hexentanz gab es ja ein mittleres Bühnen-Chaos zu ordnen. Ich danke unserem Tour-Minister für sein Organisationstalent und das Retten der Show! Es war recht chaotisch, doch hatten wir viel Freunde auf unserer mit den Technikern gezimmerten Bühne. Bedanken möchte ich mich noch bei Daniel von Unzucht, der das Walpurgis-Rock in Bad Grund organisiert hat. Im Rahmenprogram gab es den Bandwettbewerb Namens „W:O:A Metal Battle“, bei dem der Gewinner auf dem Wacken OA spielen darf. Jetzt überlege ich mir…ob wir nicht auch mal bei diesem Bandwettbewerb teilnehmen sollte… Schließlich kennt Wacken uns noch nicht…W:O:A Metal Battle

Es haben einige gute Bands am Battle teilgenommen. Vor allem der Gewinner „Kyonic“ hat ziemlich gut gerockt. Ihre Musik erinnert mich an Opeth (Sissys Liebling). Hätten wir da eigentlich auch eine Chance zu gewinnen? Was denkt ihr? Wenn ja, dann nehmen wir nächstes Jahr bei diesem Wettbewerb teil!

Hochachtungsvoll euer Nobusama    

 

 

Hallo Freunde,

nach langer, langer Zeit melde ich mich bei euch zu Wort. Zeit verfliegt...
Wie soll ich sagen... ich hatte eine Art kreative Schaffenskrise und mir eine kleine Ausszeit vom Schreiben genommen. Doch bin ich damit nicht allein auf der großen weiten Welt. Ich reihe mich lediglich ein in die Reihe bekannter Schriftsteller. Auch sie wurden von einer solchen, ich sage mal, Müdigkeit überrumpelt: Hermann Hesse, Yasunari Kawabata, Pär Lagerkvist, Ernest Hemingway... - um nur einige zu nennen.

Doch möchte ich freudig verkünden, dass es mir wieder Spaß macht Buchstaben, Worte, Sätze, ja gar Texte zu schreiben. Mein Allersliebstes ist aber immernoch das Schlagwerk...und Sushi... ^^

Ein Vogel hat mir gezwitschert, dass der Prof. Mosch Terpin Tagebuch schreibt. Ich war überrascht, so sehr, dass ich meinen geliebten Morgenespresso auf meinen Fächer vergoss. Meine Neugier war geweckt. Ich machte mich auf den Weg zu Moschs Gemach, fand allerdings nur eine sehr gut verschlossene Tür vor. Ich versteckte mich hinter dem Gummibaum (so wie der Mosch Terpin sich hinter seinem Cembalo versteckt...), wartete einen günstigen Moment ab, gelang ungesehen ins Zimmer und fand auch sogleich ohne Probleme drei säuberlich beschriebene Blätter in einer Akte mit der Aufschrift „Fauna Mitteleuropas“... Stille Wasser sind tief.

Als er die Nachricht von der Veröffentlichung seiner Schriften erhält, fragt er sich schon, ob sein literarisches Talent entdeckt wird... Leseproben findet ihr im galvanischen Herrenhaus. Passt auf euch auf. Der Frühling steht in den Startlöchern.

Hochachtungsvoll,

Nobusama

 

Leipzig, Moritzbastei 26.01.2012

Es ist kalt in Leipzig. Zum Glück aber war die Kutsche geheizt und die Herren mussten auf dem Weg nicht frieren (anders als das Personal, na ja, sei es drum).

Mühselig gestaltete sich die Konzertvorbereitung vor Ort, da es viele Treppen zu überwinden galt, um die Instrumente und Habseligkeiten an die dafür vorgesehenen Orte zu schleppen, was natürlich mir vorbehalten war. An dieser Stelle möchte ich den Herren meinen Dank aussprechen.

Doch nun zur konzertanten Vorführung der Herren Coppelius.

Herr Nobusama bekam von Buttler Bastille kurzerhand noch zwei Becken für sein Schlagwerk, die er freudig das ganze Konzert über an allen möglichen und vor allem unmöglichen Stellen zum Einsatz brachte. Das Auditorium kam langsam, dafür aber sehr sicher in Stimmung. Das Auditorium hatte anfangs Schwierigkeiten der neuen Aufteilung des Comte zu  Gumbagubanga zu folgen, doch es schlug sich wacker.  

So meine Beobachtungen es möglich machten, merkte man deutlich, dass es den Herren sehr gut ging und die Freude über das gelingen dieser Aufführung dementsprechend hoch war.

Auch mir hat es gefallen, aber das tut ja nichts zur Sache.

Prof. Mosch Terpin

 

 

Bochum, Matrix 27.01.2012

Die Überfahrt von Leipzig nach Bochum ging sehr zügig voran, was aber nichts damit zu tun hat, dass die Herren Sissy Voss und Graf Lindorf am heutigen Tage leider verschupft aus der Kutsche traten (hoffen wir mal, dass sie nicht die Gelbsucht haben).

Das Matrix in Bochum war sehr gut gefüllt und die Stimmung von Anfang an sehr ausgelassen. Das führte dazu, dass Herr Coppella, meines ehrachtens nach, wieder mal (so wie man es von ihm gewohnt ist) in absoluter perfektionistischer Hochform, einsame Spitze war.

Le Compte Caspar schien sich sehr darüber zu freuen, dass nach langer Zeit auch mal wieder „Lilienthal“ dem Auditorium aufgespielt wurde.

Einzelne Fans waren so begeistert, dass sogar Unterwäsche auf die Bühne geworfen wurden.
Da keiner der Herren etwas damit anzufangen wissen wollte, nahm ich diese Requisite in meine Obhut. Aufgrund des aufkommenden Hochmuts meinerseits, beschloss ich kurz vor Ende des Konzertes eine Tanzeinlage mit dem mir errungenen Utensil einzulegen.
Dies missfiel natürlich dem Butler, sodass ich (mal wieder) von der Bühne geschmissen wurde.

Traurig aber wahr.

Morgen geht es nach Hannover. Von da aus melde ich mich wieder.

Prof. Mosch Terpin

 

 

Hannover, Musikzentrum 28.01.2012

Morgens halb Zehn in Deutschland und niemanden interessiert es, da die Herren ausschließlich damit beschäftigt sind, sich auf das Konzert (schlafend) vorzubereiten.

Zu Recht, denn die beiden letzten Konzerte waren anstrengend, aber schön.

Die Erholung lohnte sich, denn die Aufführung in Hannover war einsame Spitze. Die Stimmung kochte und das schon vor Konzertbeginn.

Bastille war davon so angetan, dass er dieses neumodische „Stage Diving“ ausprobieren musste. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen und so musste anschließend in der Menge sein „Ohr“ gesucht werden.

Als Graf Lindorf „1916“ anstimmt und dies in unbestechlicher sowie unerreichbarer Form zum Besten gab, war Comte Caspar davon so angetan, das er mit Kerzenwachs auf seine Hose kleckerte. Ein Missgeschick, was ihm die ganze Aufführung über keine Ruhe mehr ließ.

Ob es an der noch nicht abgeklungenen Erkältung von Herrn Voss lag, vermag ich nicht zu sagen, aber er weigerte sich, während des Konzerts ein Basssolo zu spielen.

Allerdings gab es dann doch eins, wenn auch ein exorbitant Kurzes und Minimalistisches– 3 Sekunden mit nur einen Ton..
Das Auditorium (und Herrn Nobusama) forderte auch kein langes, sondern lediglich, dass er eins spielen soll. (Herr Voss, so hätte ich es auch gemacht!)

Nun denn, die Herren werden nach dieser wunderbaren Konzertreise erst einmal auf ihrem Herrensitz entspannen. Zu Recht, wie ich finde, denn „wer großes Leistet...“.

In diesem Sinne!

Prof. Mosch Terpin


Schloßhoffestival 13.08.2011/Mera Luna 14.08.2011

Hallo Freunde,

letztes Wochenende spielten wir auf den beiden Festivals in Höchstadt und Hildesheim, die für uns den Sommerabschluss darstellten. Die Band war sehr gut drauf und der Bastille moderierte sogar das gesamte Schloßhoffestival im Frankenland. Das hat ihm viel Spaß gemacht. Meines Erachtens haben wir eine Supershow abgeliefert, was wohl auch daran lag, dass ich richtig gut drauf war. Es kam auch viel Energie von euch aus dem Publikum. Leider hat der Petrus am Sonntag starken Harndrang, wie so oft in diesem Sommer, verspürt. Dennoch wart ihr so gut drauf. Tapfer, tapfer. Heute haben wir Coppelianer uns das videographische Material vom Mera Luna angeschaut, und ich musste mir anhören, dass ich hier und da einen Tick zu schnell getrommelt haben soll... Habt ihr das gemerkt? Das ist aber auch ein gutes Zeichen. Könnten der Bastille oder das Publikum doch jeder Zeit das Konzert für eine rythmische Stimmpause unterbrechen. Das ist bei UNS gar kein Problem. Alles echt. Alles O-Ton... Ihr wisst, was ich meine, gel...

Ich geb es zu: Dieses unvergessliche, leckere Catering hat mich angezogen. Je schneller ich zu meiner Suppe mit Eierstich und meinem espressogetränkten Tiramisu komme, desto besser, dachte wohl mein Magen... Das war wohl der Grund. Nächstes Mal esse ich vor dem Konzert. Mit hat´s Spaß gemacht und ich freue mich schon heute auf unser Wiedersehen. Rock on!

Hochachtungsvoll euer Nobusama  

 

Gößnitz OA, 05.08.2011

 

Hallo Freunde,

was für ein „Sommer“!

Hochachtungsvoll euer Nobusama

p.s. Das ist wohl mein kürzester Konzertbericht. Diese p.s.-Zeile ist länger als meine Beobachtungen zum letzten Konzert in Gößnitz. Nur neun Wörter. Bitte unterstellt mir kein Understatement. Ich denke, dass wir wirklich in Gößnitz einen gnädigen Wettergott hatten, und bin dankbar dafür. Ich freue mich auf den weitere Festivals in dieser Saison. Nämlich  schon an diesem Wochenende! Also bis dahin. Ich freue mich auf euch!

 

Wuppertal/Frankfurt am Main 23./24./4.2011

Hallo Freunde,

die Frühjahrstour ist doch sehr schnell vorbei gegangen. Beim letzten Konzertwochenende in Wuppertal und Frankfurt am Main war Moon-Walk angesagt. Inspiriert von M.J. haben wir uns kurzfristig entschlossen den Anfang von Diener 5er Herren zu featuren. Das hat gerockt! Zu straightem Beat gesellt sich ein verzerrter Basslauf, der von feinsinnigem Celloklang und unüberhörbarer Klarinette unterstützt wird – eine feine Sache. Wir Musiker haben da unseren Spaß. Für Bastille werde ich noch eine Aufgabe suchen: moonwalken, vielleicht? Ich werde Bastille vorschlagen seine Dienertätigkeit in Zukunft moonwalkend zu verichten, dabei eine lässige Sonnenbrille auf der Nase. Bis zur nächsten Tour hat er ja Zeit zum üben. Coppelius ist, wie wir alle wissen, einzigartig. Es gibt nichts Vergleichbares auf dem Planeten Erde. Wenn wir jetzt noch den Moon-Walk ins Repeaouir aufnehmen würden, sind wir noch einzigartiger und unvergleichbarer im Sonnensystem. Vielleicht stehen wir demnächst alle sonnenbebrillt auf der Bühne. Das Konzert ist erst dann zu Ende, wenn wir auf der Bühne einen Krater mit unseren Schuhen gescharrt haben... Wer weiß, wer weiß... Coppelius ist ja bekanntlich für Überraschungen zu haben. Was haltet ihr davon?

Hochachtungsvoll euer Nobusama

p.s. Die Tourtermine sind aktualisiert und auf der HP einzusehen. Ich freue mich auf euch!   


Bremen/Hamburg 15./16./4.2011

Hallo Freunde,

aus Bremen und Hamburg zurückgekehrt, konnte ich mich am heutigen Montag schon gut erholen. Ich saß am Ufer des Hauptstadtflusses und habe mir den Sonnenuntergang angeschaut. Auf dem Rückweg sah ich zwei Herren bzw. Typen im modernen Rockerlook mit tiefgezogener Mütze, Mötorhead-Shirt, schwarzen Schnürstiefletten und der obligatorischen Bierflasche in der linken Hand. Nicht besonders auffällig hier... aber eine Sache irritierte mich doch: Jeder trug nämlich eine Gurke in der rechten Hand, der Eine nagte bereits am frischen Grün. Bier und Gurke. BIER und GURKE... Sehr gewagt... Meine Geschmacksnerven reagierten auf die seltene Kombination mit einem Krampf.  Anders gesagt: Es gibt geschmackvollere Kombinationen, z.B. Coppelius und Absinth. Selten waren auch die Gastspiele im hohen Norden in Bremen und Hamburg. Coppelius und Bremen, Coppelius und Hamburg - bisher wirklich selten aber geschmackvoll. Gerne wieder. Kennt ihr noch andere Kombinationen mit Seltenheitswert? Ich bin gespannt...

Hochachtungsvoll euer Nobusama


p.s. Das sind die Publikumfotos aus Bremen und Hamburg.        Viel Spaß!

 

 

Jena/München/Stuttgart 1./2./3.4.2011

 

Hallo Freunde,

wir sind wieder on the road again! Apropos „on the road“ mit der Kusche, neulich hatte ich ein Wochenende Zeit, weil Bastille Frühjahrsputz in meiem Zimmer gemacht hat. Das hieß also: sich möglichst fern von staubigen Zimmern zu halten. Ich habe den Tag genutzt mich hinsichtlich technischer Errungenschaften weiterzubilden. Im Risiko-Video durfte ich ja, weil der Comte und der Max Coppella sich stritten, ein merkwürdiges Gefährt auf zwei Rädern benutzen. Da habe ich an galvanisch verstärkten Zweirädern Gefallen gefunden.  Also schaute ich mir hier in Berlin eine Fahrradmesse an und genoss es die ausgestellten Räder auszuprobieren. Darunter gab es einige mit galvanisch verstärktem Antrieb. Es hat mich anfangs Überbindung gekostet, diese auszuprobieren: liegend, sitzend, stehend; Einrad, Zweirad und Dreirad sowie mit und ohne galvanisch verstärkten Antrieb. Das war für mich ganz Neu! Anschließend kam mir die Idee unsere coppelianische Kusche auch einmal etwas zu „tunen“! Die Pferdchen produzieren, das ist wohlbekannt, wertvollen Dung, dieser wird widerum eingesammelt (von Bastille) und anschließend in der mitgeführten Biogasanlage aufbereitet. Nun könnt ihr Eins und Eins zusammenzählen... Schon haben wir eine super moderne E-Kutsche (kurz EK)! Nun muss ich nur noch die Coppelianer von dieser nützlichen Investition überzeugen. Wir entscheiden fast immer alles demokratisch... Das Resultat wäre vielversprechend: weniger Pferdchen, dafür aber mehr Performance... ...geht ja nicht. Schließlich liefern die Pferdchen wertvollen Kraftstoff. Und hier heißt´s nicht weniger ist mehr, sondern Bastille müsste ran (mal wieder). Ach so, die Konzerte in Jena, München und Stuttgart waren ein guter Auftakt. Wir freuen uns auf die nächsten Konzerte. Auch hier wird es wieder heißen: Coppelius hilft! Seid ihr dabei?

 

Hochachtungsvoll euer Nobusama


 

Annaberg-Buchholz/Kaiserslautern, 28/29.12.2010

Hallo Freunde,

nun ist das Jahr 2010 fast zu Ende, jedoch möchte ich zuvor gerne noch einen Bericht schreiben. Die letzten beiden Konzerte in Annaberg-Buchholz und in Kaiserslautern – zwei Orte, die für uns gewissermaßen ein Quasi-Heimspiele sind – waren grandios und waren daher ein guter Jahresabschluss. Ich möchte mich auch den beiden Veranstaltern Jens und Angelika für die tolle Organisation herzlich bedanken. Bedanke möchte ich mich auch bei euch für eure unermütliche Unterstützung auf der Herbst/Wintertour zu Zinnober. Ihr habt Schnee und lange Strecken auf euch genommen um mit uns zu rocken. Und dennoch haben wir zahlreiche Weihnachtsgeschenke von euch erhalten. Vielen Dank! Für eure Terminplanung 2011 habe ich den Tourkalender aufgefrischt (Änderung vorbehalten). Bleibt gespannt, rutscht gut rein. Ich freue mich auf nächstes Jahr!


Hochachtungsvoll euer Nobusama

 

Berlin, 21.12.2010

Hallo Freunde,
ich habe euch mit meinem Konzertberichten etwas warten lassen, doch werde ich euch nun einen Bericht über die vergangenen Konzerte im Dezember schreiben. Ganz nach dem Motto „gut Ding braucht Weile“. Unsere Tourkutsche hat einen beachtlichen Kolometerstand erreicht, sie führte uns  bis nach Wien, Eindhoven und Zürich. Für mich ist es auch nach vielen Jahren immer wieder verwunderlich, dass man hier in Europa so einfach Grenzen überschreiten kann, und auf einmal andere „Sprachen“ hört. Das ist ganz anders als in Insel-Japan, wo man nur per Schiff oder Flugzeug das Land verlassen kann. Wenn denn so ist, müssten wir also in Falle eines Gastspiels in Japan eine Tourkutsche anheuern, die  Pegasus gleichend über das Meer fliegen kann. Viel haben wir erlebt: angefangen von massenhaften, hinderlichen Schnee auf dem Straßen über das fröhliche Wiedersehen mit Subway to Sally in Oberhausen und Ulm, bis zum gestrigen Heimspiel im Kesselhaus in Berlin. Der Abend wurde musikalisch und, ganz neu für uns, von einer ästhetischen Tanzvorführung wunderbar eingeleitet. Ich sehe gerne Leute tanzen, sei es im Publikum oder auf der Bühne. Das Wichtigste ist, dass die Leute Freude für dabei haben und „good vibrations“ verbreiten.  Mein geschätzter Bob. M fasste dieses feeling wunderbar zusammen: „One good thing about music, when it hits you, you feel no pain.“. So ist es, sei es bei Musizieren oder Tanzen. Wenn ich die Leute mit glücklichen Gesichtern nach Hause gehen sehe, weiß ich, dass wir einen guten Job gemacht haben. In disem Jahr wird es nur noch ZWEI Konzerte geben. Erfahrungsgemäß rocken Annaberg und Kaiserslautern total gut. Ich empfehle daher sich möglichst zeitnah eines der begehrten Tickets zu besorgen oder vorab zu resevieren. Ich freue mich bereits auf dieses Jahresendfinale und hoffe auf euer zahlreiches Erscheinen.


Hochachtungsvoll euer Nobusama    

 

Fulda/Erfurt, 26./27.11.2010

Hallo Freunde,

der Winter hat nun richtig angefangen. Ich hoffe, dass unsere Konzertbesucher gut nach Hause gekommen sind. Da es schon einige Gästebucheinträge zu den Konzerten in Fulda und Erfurt zu lesen gibt, gehe ich davon aus, dass dem so ist. Wie immer haben wir ein offenes Ohr für eure Kritik, und versuchen unsere Auftritte Stück für Stück zu verbessern. In meinem letzten Tagebucheintrag schrieb ich über Sissy Voss´ neuen druckvollen Tonabnehmer, der E-Bassisten neidig werden lässt. Nun habe ich ja noch drei weitere instrumentenspielende Kollegen, über die es sich zu schreiben lohnt. Ich habe eine Verbesserungsmöglichkeit für unsere beiden Klarinettisten. Gelegentlich besuche ich galvanisch verstärkte Konzerte der modernen Spielart. Dabei dachte ich bereits mehr als einmal, wie erfrischend jene Gittaristen oder Bassisten sind, die zeitgleich singen können.  Natürlich haben wir unseren singenden und cellospielenden Graf Lindorf, doch können Max Coppella und Le Comte nur eines von beiden: entweder Klarinette oder Gesang. Es ist vielleicht eine etwas abwägige Idee, doch wie wäre es denn, wenn die beiden einen zweiten Mund im Gesicht hätten. Auf der Stirn gäbe es ja noch Platz...  Das hätte auch einen ganz besonderen Coolness-Faktur. Mund auf der Stirn heißt nämlich auch, dass das Mikrofon über dem Kopf hängt, so wie bei Lemmy von Mötorhead. Das sieht einfach schick aus. Oder habt ihr einen besseren Vorschlag?

 Hochachtungsvoll euer Nobusama

 

 

 

Hannover, 13.11.2010

Hallo Freunde,

das Konzert in Hannover war ein voller Erfolg dank eurer Unterstützung! Das Musikzentrum rockte bis zum Umfallen. Wollt ihr wissen, woran das lag? Ich denke, das können wir u.a. Sissy Voss´ neuem Tonabnehmer in Schokobraun verdanken. Der bringt nämlich einen tollen Bassteppich. Bereits während wir beim Intro Krach gespielt haben, spürte ich förmlich den Sonicbass in meinen Eingeweiden. Aber nicht nur bei mir, auch im Publikum entfaltete der Sonic-Booster seine Wirkung abseits der Akkustik. Ja, ja, wir haben es hier mit der neusten Anti-Aging-Technik zu tun. Das vertraute mir Sissy mit einem Siegerlächeln nach dem Konzert an. Was uns die Werbung auch immer einreden möchte: Morgens, mittags, abends und zwischendurch mal hier und dort, nach dem, vor dem Schlafen, dreimal täglich gegen den Uhrzeigersinn sanft kreisend einmassieren... Nichts dergleichen! Zeitgemäße Körperpflege läuft so: Vor dem Schlafengehen eine gute Potion Bass-Sonic-Booster auf möglichst freier Haut einwirken lassen. Das ganze so oft es geht wiederholen. Aber Achtung! Dieses Gerät gibt es nicht im Shopping-Kanal. Daher müsst ihr euch schon beim nächsten oder spätestens übernächsten Konzert die nächste Sonic-Booster-Kur abholen kommen. Natürlich gilt auch hier das Gesetz der Serie: Je häufiger, desto effektiver!    

Hochachtungsvoll euer Nobusama

p.s. Achtung Änderung der Location: Das nächste Konzert in Fulda am 25.11. wurde in das  Kulturzentrum Kreuz verlegt.

 

 

A-Braunau, 5./6.10.2010

Hallo Freunde,

es waren gleich zwei Konzerte im österreicheschen Braunau. Aber warum eigentlich 2x? Ich versuche nun dieser durchaus berechtigten Frage nachzugehen. Ist es vielleicht eine österreichische Mentalität?... Diese These kann ich doch ganz einfach widerlegen, schließlich spielen wir nur ein Konzert in Wien... Oder haben wir es hier mit einen besonders wohlwollendem Veranstalter zu tun? Genau, dem ist so! Der von mir hochgeschätzte Veranstalter meinte, dass wir Coppelianer unbedingt das Städtchen in ausgeschlafenen Zustand erkunden müssten. Haben wir dann auch gemacht, kurz bevor es dunkel wurde. Leider war das Publikum doch recht überschaubar und so wünsche ich mir beim nächsten Konzert viele Besucher in diesem Saal. Langfristig sind wir also auf der Suche nach treuen, unermüdlichen und vitalen Fans in Österreich, wie wir sie so zahlreich hier in D´schland haben.  Ja genau, irgendwann sind diese Fans so zahlreich, dass wir die Konzertankündigung einfach ausfallen lassen und so eure organisatorische Intuition herausfordern. Hier ist dann der richtige Riecher gefragt... was nicht heißen soll, dass wir streng riechen, oder so. Ihr müsst wissen, der liebe Bastille hat sich kürzlich zum Saunaaufgussmeister qualifiziert und sich eigens dafür ein besonders saugfähigen Frack namens „black Frottie“ anfertigen lassen. ^_^

Eins sei noch gesagt, nicht das ihr jetzt auf die Idee kommt, nein, NEIN! Das bastillische Saunieren ist nur uns Coppelianern, vor allem der Rythmusfraktion (also Sissy und mir) vorbehalten! Sorry. Daher werdet ihr auf dem galvanischen Anwesen auch keine Saunalounge finden. Wenn ihr schwitzen wollt, besucht unsere Konzerte und rockt mit uns! So einfach ist das!! Ich freu mich drauf!!!

 

Euer Nobusama

 

 

Wiesbaden/Leipzig, 30./31.10.2010

Lieber Freunde,


neues Album, neue Tour, neues Glück. Alles neu macht der Herbst. Ein Tourauftakt ist doch immer mit viel Aufregung verbunden, doch verliefen die beide Konzerte in Wiesbaden und Leipzig aus meiner Sicht ganz wunderbar, und mehren die Vorfreude auf die bevorstehenden Wochen. Die Bühne ist das doch das Größte! Wir haben viele Lieder aus dem neuen Album „Zinnober“ gespielt und mit Wohlwollen eure Reaktionen vernommen. In ein Paar Tagen schon sind wir wieder on the road und haben eine neue Setlist im Gepäck. Da wir gleich an zwei Abenden in österreichischen Braunau rocken werden, haben wir uns laut Sissy Voss etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Lasst euch überraschen und fahrt vorsichtig.


Hochachtungsvoll

Euer Nobusama 

 

 

Berlin, 29.10.2010

Hallo Freunde,


heute ist es endlich soweit, das Warten hat ein Ende! Unser langersehnter dritter Silberling, unser neues Bandbaby namens "Zinnober" ist nun endlich im Geschäft eures Vertrauens erhältlich.
Wir freuen uns sehr darüber, sind auf eure Reaktionen und Meinungen gespannt und fiebern der bevorstehenden Herbsttour entgegen!! Freut euch mit uns auf neues coppelianisches Feuer, eine verführerische Bühnenshow mit allem drum und dran und überhaupt eine tolle Zeit frei nach dem Motto: Copp´n Roll!

Euer Nobusama

 

 

 

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